BALANCIERTE FÜHRUNG

Wie können wir unsere Führungskräfte auf die zukünftigen Herausforderungen am besten vorbereiten?


Der typische (und problematische) Führungsstil: aktionistische Führung


  • Connector.Connector.

    Situation

    Sie leiten die Führungskräfteentwicklung in einem internationalen Unternehmen. Dieses hat schwere Zeiten hinter sich. Die Gewinne sind stark zurück gegangen, die Kunden haben aufgrund unterschiedlicher Skandale das Vertrauen verloren, die Stimmung unter den Mitarbeitenden ist schlecht. Sie haben von Ihrer CEO den Auftrag erhalten, einen Wertewandel durchzuführen.

  • Connector.Connector.

    Aktionistische Lösung

    Sie wissen, dass Ihre Führungskräfte eine zentrale Bedeutung für den angestrebten Wandel haben. Deshalb planen Sie ein breit angelegtes Programm, in welchem alle Führungskräfte die Gelegenheit bekommen sollen, die aktuelle Situation zu diskutieren, als Vorbilder den notwendigen Wandel im Unternehmen anzustoßen, die Mitarbeitenden mitzunehmen und letztlich den Wandel nachhaltig zu verankern.


Stopp! Wie verankern Sie neue Werte in der Führung nachhaltig?


Die Initiative ist lobenswert, zeigt sie doch auf, wie ernst Ihr Topp-Management die Situation nimmt. Dennoch kann sie ins Leere laufen oder sogar negative Folgen nach sich ziehen.
Vielleicht geben die Führungskräfte ja der bisherigen Strategie des Unternehmens oder einzelnen Personen aus dem Umfeld des Top-Management die Schuld an der Misere?
Warum sollten also gerade sie sich ändern, da sie doch immer auf die Fehlentwicklungen hingewiesen haben?

  • Connector.Connector.

    Unser Management agiert nicht einheitlich.

  • Connector.Connector.

    Mitarbeiterumfragen zeigen schlechte Werte bei „Führung“ auf.

  • Connector.Connector.

    Die Führungskräfte kümmern sich zu wenig um die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter.

Die richtige Lösung: Balancierte Führung


Was meinen wir mit balancierter Führung?

Führung ist zum einen der soziale Prozess, der in Organisationen die Umsetzung des Leitbilds zum Ziel hat. Zum anderen ist Führung als innere Haltung zu verstehen, die vom „Ich“ (Selbst-Führung) über das „Du“ (Führung auf Augenhöhe im Team) zum „Wir“ (Führung als Organisationsprinzip) alle Ebenen der Unternehmensführung umfasst. Im Sinne der Nachhaltigkeitsprinzipien wird das „Wir“ auf die Verantwortung für die Gemeinschaft aller Menschen („Alle“) erweitert.


Wie wird Führung balanciert?

Balanciert Führende berücksichtigen die unterschiedlichen Dimensionen Mitarbeitende, Beziehungen, Kultur, Prozesse, Strukturen und Strategie in einem ausgewogenen Maß. Sie vertrauen den Fähigkeiten von Anderen und der Kraft des Selbst-Managements. Sie stiften Sinn und sorgen für einen Ausgleich zwischen Höchstleistung und Regeneration. Sie schaffen Rahmenbedingungen, die Potenzialentfaltung beim Individuum, dem Team und der Organisation ermöglichen.

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